Geschichte.
Der Markenname NOENE entstand aus dem Begriff NO Energy NEgative. NOENE
wurde ursprünglich für einen Formel1 Rennstall entwickelt. Man
suchte damals ein möglichst dünnes, leichtes und widerstandsfähiges
Material, um die Vibrationen im Cockpit zu reduzieren und somit den Fahrer
vor negativen Einflüssen zu schützen.
Der beauftragte Ingenieur wusste nicht, worauf er sich eingelassen hatte.
Nach mehreren Wochen harter Arbeit im Labor war er der Verzweiflung nahe.
Keines seiner Materialien konnte anscheinend die Vorgaben erfüllen.
Auf dem Boden stapelten sich die Reste von unzähligen Versuchen.
Nach einem weiteren frustrierenden Tag fiel ihm zufällig eine Zange
herunter und plumpste direkt auf einen der Reste. Und siehe da - die Zange
blieb auf der Stelle liegen. Der Ingenieur traute seinen Augen nicht.
Offensichtlich lag die Lösung seines Problems direkt vor seinen Augen.
Aber welcher seiner unzähligen Versuche war denn nun der erfolgreiche.
Er braucht weitere zwei Wochen um die Formel zu rekonstruieren. Diese
Formel ist so unlogisch, dass man beschloss, kein Patent darauf anzumelden.
Jeder Patentschutz läuft einmal ab, aber diese Formel - so ist man
sich noch heute sicher - wird immer ein Geheimnis bleiben.
Das Material wurde zunächst sehr erfolgreich im Motorsport eingesetzt.
Schnell fanden sich auch andere industrielle Anwendungsbereiche: Im Hoch/Tiefbau,
zur Lagerung von Eisenbahnstrassen und grossen Industriemaschinen ebenso
wie im HiFi Bereich.
Der jetzige Lizenzinhaber dieser Formel, William Piccione, hatte dann
vor ca. 18 Jahren die geniale Idee, aus diesem Material Einlegesohlen
herzustellen. Mit Hilfe von Orthopäden, Fussheilkundlern und Orthopädieschumachern
konstruierte er die erste NOENE Einlegesohle. Alle Eigenschaften des Materials
kommen diesem speziellen Einsatzzweck entgegen und so war der Erfolg nicht
mehr aufzuhalten. |